Freitag, 18. 7. 2025, 19:30 Uhr
Verdandi Trio
Haydn, Smetana, Suk, Tschaikowskij ...
Ilona Cudek – Violine
Elke Funk-Hoever – Cello
Aglaya Zinchenko – Klavier
Programm
Gabriel PIERNÉ (1863-1937)
Serenade
Joseph HAYDN (1732-1809)
Trio in C-Dur
– Allegro
– Andante
– Presto
Piotr TSCHAJKOWSKIJ (1840-1893)
Lied ohne Worte
Daniël van GOENS (1858-1904)
Romance sans paroles
Bedřich SMETANA (1824-1884)
Trio op.15
– Finale. Presto.
—- Pause —-
Moritz MOSZKOWSKIJ (1854-1925)
Spanischer Tanz
Joseph SUK (1874-1935)
Elegie op.23
Michail GLINKA (1804-1857)
Variationen für Klavier über das Lied „Der Nachtigall“ von Aljabjew
Camille SAINT-SAËNS (1835-1921)
Der Schwan (für Cello und Klavier)
Grigoras DINICI (1889-1949)
Die Lerche (für Violine und Klavier)
Alexander ALJABJEW (1787-1851)
Der Nachtigall
Anton RUBINSTEIN (1829-1894)
Melodie
Franz BENDEL (1833-1974)
Souvenir d’Hongrie
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Konzertarchiv
Verdandi-Trio
Das Verdandi-Trio wurde im Jahr 2000 von Musikerinnen der Münchner Philharmoniker gegründet und steht seither für hochkarätige Kammermusik mit Esprit, Charme und stilistischer Vielfalt. Der Name „Verdandi“ – nach der nordischen Norne der Gegenwart – ist Programm: Die drei Künstlerinnen beleben klassische Werke mit frischer Interpretation und widmen sich gleichermaßen vergessenen Komponistinnen, Tangos und modernen Arrangements.
In der aktuellen Besetzung mit Ilona Cudek (Violine), Elke Funk-Hoever (Violoncello) und Aglaya Zinchenko (Klavier) verbindet das Ensemble musikalische Präzision mit erzählerischer Tiefe. Ob im Konzertsaal, bei thematischen Matineen oder Kinderkonzerten: Das Trio begeistert mit lebendiger Bühnenpräsenz, ausgefeilten Programmen und einer hörbaren Freude am gemeinsamen Musizieren.
Ilona Cudek – Violine
ist stellvertretende Stimmführerin der zweiten Violinen bei den Münchner Philharmonikern. Geboren in Polen, erhielt sie ihre musikalische Ausbildung an den Musikhochschulen in Krakau, Paris und München, wo sie mit dem Meisterklassendiplom abschloss. Früh gefördert durch nationale Wettbewerbe, konzertierte sie mit namhaften Orchestern und unter legendären Dirigenten wie Leonard Bernstein, Herbert von Karajan, Sergiu Celibidache und Lorin Maazel.
Neben ihrer Tätigkeit im Orchester engagiert sie sich leidenschaftlich in der Kammermusik. Sie ist Gründerin des Verdandi-Trios sowie Leiterin des Cudek-Quartetts und tritt auch in genreübergreifenden Formationen auf – von Salonmusik bis Tango. Ihre Auftritte zeichnen sich durch Virtuosität, Ausdruckskraft und ein besonderes Gespür für musikalische Dramaturgie aus, häufig begleitet von humorvollen Moderationen und klangvollen Programmkonzepten.
Elke Funk-Hoever – Violoncello
Elke Funk-Hoever ist Cellistin bei den Münchner Philharmonikern, wo sie seit 1994 festes Mitglied der Cellogruppe ist. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an der Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Boettcher sowie an der Juilliard School in New York, wo sie mit Auszeichnung abschloss. Stipendien und Preise – darunter vom DAAD, der Studienstiftung des deutschen Volkes und dem Banff Centre in Kanada – begleiteten ihren Weg als Nachwuchssolistin.
Als vielseitige Musikerin ist sie international gefragt – sowohl solistisch als auch kammermusikalisch. Neben dem Verdandi-Trio tritt sie auch mit dem Monet-Streichtrio auf und widmet sich leidenschaftlich der Vermittlung klassischer Musik an ein breites Publikum. Ihre klanglich nuancierte Spielweise und ihr musikalischer Tiefgang machen sie zu einer festen Größe in der süddeutschen Konzertszene.
Aglaya Zinchenko – Klavier
Aglaya Zinchenko wurde 1979 in Sankt Petersburg geboren und erhielt ihre erste musikalische Ausbildung am dortigen Konservatorium. Ihre pianistische Reife entwickelte sie in München bei Margarita Höhenrieder sowie durch internationale Meisterkurse. Sie ist Preisträgerin renommierter Wettbewerbe, etwa des Steinway-Wettbewerbs Hamburg, und wurde durch Stipendien der Yehudi-Menuhin-Stiftung und der Richard-Wagner-Gesellschaft gefördert.
Als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin konzertierte sie in zahlreichen Ländern Europas und arbeitete mit Mitgliedern führender Orchester wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und der Münchner Philharmoniker zusammen. Seit 2014 lebt sie in Frankreich, wo sie eigene Konzertreihen wie „Les dimanches russes“ in Besançon sowie Projekte wie die „Journée Bach à la Sauge“ initiiert. Ihre musikalische Arbeit zeichnet sich durch Tiefe, Poesie und ein feines Gespür für Klangfarben aus.
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