Freitag, 19. 9. 2025, 19:30 Uhr
Ruffini Klavierquartett
Mozart, Suk, Brahms
Uta Hannabach – Violine
Veronika Stross – Bratsche
Felix Stross – Cello
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart Klavierquartett g-moll, KV 478
Josef Suk Klavierquartett a-moll op.1
Johannes Brahms Klavierquartett c-moll op.60
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Konzertarchiv
Gerold Huber,
gebürtiger Straubinger studierte als Stipendiat an der Hochschule für Musik in München Klavier bei Friedemann Berger und besuchte die Liedklasse von Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin. 1998 erhielt er gemeinsam mit dem Bariton Christian Gerhaher, mit dem er bereits seit Schülertagen ein festes Lied-Duo bildet, den Prix International Pro Musicis in Paris/New York. 2001 ging er als Preisträger aus dem Internationalen Klavierwettbewerb Johann Sebastian Bach Saarbrücken hervor.
Huber ist ein gefragter Begleiter und arbeitet mit einer Vielzahl international renommierter Sänger zusammen, darunter Christiane Karg, Christina Landshamer, Ruth Ziesak, Mojca Erdmann, Michael Nagy, Maximilian Schmitt, Martin Mitterrutzner und Franz-Josef Selig. Zudem ist er der Pianist der 2002 gegründeten „Liedertafel“ bestehend aus Markus Schäfer, Christian Elsner, Michael Volle und Franz-Josef Selig. Als Kammermusikpartner konzertierte Gerold Huber u. a. mit dem Artemis-Quartett, zudem arbeitet er regelmäßig mit dem Henschel-Quartett, mit Reinhold Friedrich und Matthias Hornung. Ende 2016 führen ihn Tourneen gemeinsam mit Christian Gerhaher durch Japan und die USA.
Solistisch widmet er sich vornehmlich den Werken Johann Sebastian Bachs, Ludwig van Beethovens, Johannes Brahms’ und Franz Schuberts. Neben zwei Solo-CDs mit Werken von Beethoven und Schumann liegen zahlreiche herausragende CD-Einspielungen gemeinsam mit Christian Gerhaher vor. Zu Gerold Hubers umfangreichen Diskographie zählen außerdem Einspielungen mit Bernarda Fink (Schubert bei harmonia mundi France), mit Ruth Ziesak (Liszt bei Berlin classics, Haydn und Mahler/Zemlinsky bei Capriccio, Mendelssohn bei AVI), mit Maximilian Schmitt bei Oehms classic (Clara und Robert Schumann / Schubert „Die schöne Müllerin“) sowie mit Franz-Josef Selig (Lieder von Schubert, Strauss und Wolf bei AVI). Seit 2013 ist Gerold Huber Professor für Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg.
Uta Hannabach
Bereits im Alter von 5 Jahren erhielt Uta Hannabach ihre ersten Geigenstunden.
Nach dem Abitur 1996 nahm sie das Violinstudium bei Prof. Kurt Guntner an der Hochschule für Musik und Theater München auf.
Im Jahr 2000 folgte das künstlerische Diplom, 2002 das Meisterklassendiplom.
In der Spielzeit 2000/01 war sie Stipendiatin der Münchner Orchesterakademie e.V. und spielte an der Münchner Staatsoper und im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
Schon früh zeigte sie besonderes Interesse an der Kammermusik.
Mit dem Amadis Quartett und dem Lenbach Trio wurde sie in die von Yehudi Menuhin gegründete Organisation „Live Music Now“ (LMN) aufgenommen und nahm an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Hariolf Schlichtig, Eberhard Feltz, Gerhard Schulz und Thomas Kakuska teil.
Seit Mai 2003 ist Uta Hannabach 1.Geigerin im Münchner Rundfunkorchester.
Veronika Stross
Veronika Stross erhielt den ersten Geigenunterricht mit 6 Jahren bei ihrer Großmutter. Nach dem Abitur wechselte sie zur Bratsche, um diese ein Jahr später bei Prof. Hariolf Schlichtig an der Münchner Musikhochschule zu studieren. Mit dem damals gegründeten Amadis Quartett war sie Stipendiatin der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now und belegte Kammermusikkurse unter anderem bei Mitgliedern des Alban Berg Quartettes. Während des Studiums spielte sie im Rahmen der Münchener Orchesterakademie beim Bayrischen Staatsorchester und war Aushilfe beim Münchner Kammerorchester und der Camerata Salzburg. Nach einem Aufbaustudium bei Prof. Mary Utiger in München, widmet sich die freiberufliche Musikerin heute insbesondere der Alten Musik. Sie ist in diversen Orchestern und Kammermusikformationen wie der Hofkapelle München, l`arte del mondo Köln, dem Main Barockorchester Frankfurt und dem Ensemble Cosi Facciamo tätig.
Felix Stross
Felix Stross hat sich gemeinsam mit seiner Schwester Veronika Stross auf historische Aufführungspraxis spezialisiert. Geboren in Lüneburg und aufgewachsen in München, erhielt er seinen ersten Unterricht bei Jan Polasek, Peter Wöpke, Helmar Stiehler und Rudolf Metzmacher. Sein Studium absolvierte er bei Rudolf Gleissner und Hans-Christian Schweiker an den Musikhochschulen Stuttgart und Köln (Abteilung Aachen). Seine Hinwendung zur Alten Musik führte ihn zu einem weiteren Studium des Barockcellos bei Kristin von der Goltz an der Musikhochschule München.
Felix Stross ist Mitglied zahlreicher Ensembles der Alten Musik, darunter La Visione, Balthasar-Neumann-Ensemble, L’arte del mondo, Hofkapelle München und sein eigenes Kammermusikensemble Collegium Musicum München hofkapelle-muenchen.de. Seit 2011 ist er zudem Mitglied des Ensembles Barockin’, das sich auf Werke von Bach spezialisiert hat.
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