Martin Rasch © Stefan Frank

Samstag, 15. 11. 2025, 17:00 Uhr

Martin Rasch – Beethoven-Zyklus I

Ludwig van Beethoven - op.2/1-3 und op. 81a „Les Adieux“

Martin Rasch (Klavier)

Programm

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Sonate Nr. 1 f-Moll op. 2 Nr. 1

  • Allegro
  • Adagio
  • Menuetto: Allegretto
  • Prestissimo

Sonate Nr. 2 A-Dur op. 2 Nr. 2

  • Allegro vivace
  • Largo appassionato
  • Scherzo: Allegretto
  • Rondo: Grazioso

Sonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3

  • Allegro con brio
  • Adagio
  • Scherzo: Allegro
  • Allegro assai

Sonate Nr. 26 Es-Dur op. 81a „Les Adieux“

  • Das Lebewohl: Adagio – Allegro
  • Abwesenheit: Andante espressivo
  • Das Wiedersehen: Vivacissimamente

Martin Rasch,

Martin Rasch, geboren 1974, studierte an der Musikhochschule München bei Rainer Fuchs, Hugo Steurer und Ger­hard Oppitz.

In seiner Konzerttätigkeit setzt er regelmäßig Schwerpunkte mit zyklischen Aufführungen bedeutender Werkreihen wie dem Wohltemperierten Klavier von Bach sowie den Klaviersonaten von Mozart, Beethoven und Schubert. Sehr erfolgreichen Aufführungen der fünf Klavierkonzerte von Beethoven mit den Münchner Symphonikern folgten Klavierkonzerte von Mozart, Chopin, Liszt, Schumann, Brahms und Rachmaninow.

Seine Aufnahmetätigkeit umfasst u. a. Einspielungen der 32 Klaviersonaten von Beethoven sowie des gesamten Klavierwerks von Schönberg. 

1997 gewann er den ersten Preis des internationalen Klavierwettbewerbs im italienischen Kalabrien. 2002 wurde er mit dem E.ON Kulturförderpreis und 2004 mit dem Kunstförderpreis des bayerischen Staates ausgezeichnet.

Martin Rasch ist Professor an der Hochschule für Musik und Theater München und leitet dort seit 2002 eine Klavierklasse.

1. Abend

Der erste Abend führt zu den Anfängen von Beethovens Schaffen als Klavierkomponist. Mit den drei Joseph Haydn gewidmeten Sonaten op. 2 aus dem Jahr 1795 stellt sich der junge Beethoven vor – fest in der klassischen Tradition verwurzelt und doch bereits mit unverkennbar eigener Stimme. Besonders die f-Moll-Sonate zeigt mit ihrer Prägnanz und ihrem Vorwärtsdrang die „Visitenkarte“ des Komponisten. Den Abschluss bildet die programmatische Sonate „Les Adieux“ aus der mittleren Schaffensperiode, ein zutiefst persönliches Werk über Abschied, Sehnsucht und Wiedersehen.

Fotocredit © Stefan Frank

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Martin Rasch

Fortsetzung des Beethoven Zyklus am 22. 11. 2025 um 17:00 Uhr.

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