Trio Gemma

Fanny Azzuro

Trio Adorno

Martin Rasch

Natalia Ehwald

Trio Gaon

Michael Endres

Jelena Stojković

Gerold Huber

Samstag, 20. 6. 2026, 19:00 Uhr

Andreas Skouras – Klavierabend

Buxtehude, Prokofiev, Liszt, Janáček, Brahms, Fauré

Andreas Skouras – Klavier

Programm

Dietrich Buxtehude (1637-1707)/ Sergei Prokofiev (1891-1953): Präludium und Fuge d-moll BuxWV 140

Franz Liszt (1811-1886): „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“-Präludium nach J. S. Bach

Leoš Janáček (1854-1928): Auf verwachsenem Pfade I (1910-1911)

  1. Unsere Abende
  2. Ein verwehtes Blatt
  3. Komm mit!
  4. Die Friedeker Mutter Gottes
  5. Sie schwatzten wie die Schwalben
  6. Es stockt das Wort!
  7. Gute Nacht!
  8. So namenlos bange
  9. In Tränen
  10. Das Käuzchen ist nicht fortgeflogen!

Johannes Brahms (1833-1897): Klavierstücke op. 119

  1. Intermezzo h-moll
  2. Intermezzo e-moll
  3. Intermezzo C-Dur
  4. Rhapsodie Es-Dur

Pause

 Gabriel Fauré (1845-1924): Nocturnes

  • Nocturne N° 11 op. 104 fis-moll
  • Nocturne N° 8 op. 84,8 Des-Dur
  • Nocturne N° 13 op. 119 h-moll

 Franz Liszt: Aus „Années de Pèlerinage“ I (Suisse) & II (Italie)

Sposalizio (II)

Il Penseroso (II)

Le mal dy pays (I)

Chapelle de Guillaume Tell (I)

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Andreas Skouras

Andreas Skouras

Der griechisch-deutsche Pianist und Cembalist Andreas Skouras, geboren in Thessaloniki (Griechenland), studierte Klavier bei Prof. Franz Massinger sowie Cembalo bei Prof. Lars Ulrik Mortensen und Prof. Ketil Haugsand an der Hochschule für Musik und Theater München. Konzertauftritte, Produktionen für CD, Rundfunk und Fernsehen als Pianist und Cembalist mit Orchester oder solo sowie Kammermusik- und

Liederabende führen ihn regelmäßig zu Festivals ins europäische Ausland (u.a. Salzburger Festspiele, Münchner Opernfestspiele, Early Music in London, Sacrum Profanum in Krakau, Festival d’Aix-en-Provence, Sommerkonzerte zwischen Donau und Altmühl, MDR Musiksommer, Bluval Musikfestival in Straubing, les muséiques in Basel und Gidon Kremers Lockenhaus Kammermusikfest) sowie in die USA, wo er u.a. in der Carnegie Recital Hall in New York auftrat. Er spielte u.a. mit den Wiener Philharmonikern, dem Münchener Kammerorchester, dem ASKO Ensemble, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Bayerischen Staatsorchester, dem Ensemble intercontemporain, dem English Chamber Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Augsburg, dem Orchestre des Pays de Savoie und dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt unter Dirigenten wie Peter Eötvös, Susanna Mälkki, Lucas Vis, Ralf Gothoni, Constantinos Carydis, Markus Poschner, Christoph Poppen, Dirk Kaftan und Jac van Steen.

Das Repertoire von Andreas Skouras umfasst mehr als 1000 Werke, darunter vollständig Das Wohltemperierte Clavier und Die Kunst der Fuge von J.S. Bach, sämtliche Sonaten von Mozart und Haydn und das Gesamtwerk für Klavier von Johannes Brahms. Doch auch Entlegenes und Unbekanntes erwecken seine Neugier. 2006 spielte er die Uraufführung von Carl Orffs Tanzende Faune im Orff-Zentrum München. In Vorbereitung befindet sich die Uraufführung von Sorabjis monumentaler Tantrik Symmphony. Daneben widmet er sich intensiv der zeitgenössischen Musik und führte zahlreiche, z.T. für ihn geschriebene Werke auf  (Wuorinen, Brass, von Schweinitz, von Bose, B. Hummel, Zechlin, Corcoran, Schwenk, Kiesewetter, Terzakis, Acker, Kochan, Stadlmair, Baur, Borboudakis,  Nickel,Weiß, Stahnke, Aho, Tiensuu, Bolcom , Eliasson). Zu seinen Einspielungen zählen sämtliche Werke von Kalevi Aho, Anders Eliasson und Bernd Alois Zimmermann, aber auch zahlreiche Werke von Scarlatti und Haydn über Schönberg und Stravinsky bis zu Jukka Tiensuu, Charles Wuorinen und Isang Yun.

Er wurde u. a. mit dem Stipendium für Musik der Stadt München und dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Andreas Skouras ist Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

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