Trio Monacum

Sonntag, 12. 4. 2026, 18:00 Uhr

Trio Monacum

Mozart, Mendelssohn-Bartoldy, Schostakowitsch

Teresa Wakolbinger – Violine
Barna Károly – Violoncello
Charles Berofsky – Klavier

Programm

W.A. Mozart KV 548 C Dur

  1. Allegro
  2. Andante cantabile
  3. Allegro

    D. Schostakowitsch Trio No.1 in c Moll

    Andante-Allegro

    Pause

    F. Mendelssohn-Bartholdy Trio No. 1 d Moll Op. 49

    1. Molto allegro agitato
    2. Andante con molto tranquillo
    3. Scherzo. Leggiero e vivace
    4. Finale. Allegro assai appassionato

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    Trio Monacum

    Das Trio Monacum ist ein aufstrebendes Klaviertrio aus München, bestehend aus Mitgliedern der Hochschule für Musik und Theater München. Der ungarische Cellist Barna Károly und der amerikanische Pianist Charles Berofsky lernten sich während ihrer früheren Studien am New England Conservatory in Boston kennen und gründeten 2025 das Trio zusammen mit der österreichischen Geigerin Teresa Wakolbinger. Neben ihrer kammermusikalischen Tätigkeit sind die Musiker Preisträger internationaler Wettbewerbe.

    Das Ensemble schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz, den es in verschiedenen Städten gesammelt hat, und freut sich darauf, spannende Konzerte im Raum München zu geben.

    Charles Berofsky

    (*2000) ist ein amerikanischer Pianist und Komponist, der derzeit im postgradualen Studiengang Excellence in Performance an der Hochschule für Musik und Theater München bei Antti Siirala studiert. Sein Studium wird durch ein Stipendium des Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) gefördert. Zuvor absolvierte er den Master of Music in Klavier an dem New England Conservatory in Boston bei HaeSun Paik sowie ein Doppelstudium in Klavier und Komposition an der Eastman School of Music.

    Berofsky ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Zu seinen wichtigsten Auszeichnungen zählen der 1. Preis beim Campillos International Piano Competition 2024 sowie der Grand Prize der Coltman Chamber Music Competition mit dem Trio Sponte. Als Solist gewann er unter anderem das Klavierkonzert-Wettbewerb der Eastman School of Music.

    Konzertauftritte führten ihn in renommierte Säle wie die Jordan Hall in Boston sowie zu Kammermusikreihen in den USA und Europa. Neben seiner pianistischen Tätigkeit ist er auch als Komponist aktiv, dessen Werke mehrfach ausgezeichnet und aufgeführt wurden.

    Teresa Wakolbinger

    Die österreichische Geigerin Teresa Wakolbinger (*1999 in Wels) studiert Master Violine an der Hochschule für Musik und Theater München bei Kirill Troussov. Weitere Studien absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Lieke Te Winkel und Christian Altenburger.
    Als ehemalige Akademistin der Hermann-Levi-Akademie des Bayerischen Staatsorchesters / der Bayerischen Staatsoper in München ist sie in dieser Saison in der ersten Violingruppe engagiert.
    Preise und Stipendien begleiten ihre Laufbahn, darunter zahlreiche Auszeichnungen beim österreichischen Musikwettbewerb prima la musica. Weiters ist sie Preisträgerin des 1. Internationalen Joseph-Mayseder-Wettbewerbs (2021) sowie Stipendiatin der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now, des Chamber Music Summits in Boswil (Schweiz) und des Zermatt Music Festivals der Berliner Philharmoniker.
    Als Kammermusikerin gastierte sie unter anderem im Wiener Musikverein, bei den Salzburger Festspielen, im Brucknerhaus Linz sowie beim Victoria Arts Festival auf Malta. Sie spielt eine Violine von V. Ventapane (Neapel, 1770).

    Barna Károly

    Der in Ungarn geborene Cellist Barna Károly (2000*) absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Wen-Sinn Yang, nachdem ihn seine Ausbildung zuvor an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie an das New England Conservatory in Boston geführt hatte. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er zudem durch die Arbeit mit Lluís Claret, Peter Somodari und István Várdai.

    Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, darunter des David Popper International Cello Competition, des Jan Vychytil Violoncello-Wettbewerbs in Prag sowie des International Antonio Janigro Cello Competition in Zagreb, zudem war er Stipendiat der Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker, der Villars Academy der Berliner Philharmoniker, des Allegra Festival & Academy in Ruse sowie der Piatigorsky Foundation.

    Im Jahr 2024 war er Akademist der Hermann-Levi-Akademie der Bayerischen Staatsoper. Noch im selben Jahr gewann er das Probespiel und ist seit der Spielzeit 2024/2025 festes Mitglied der Cellogruppe des Orchesters der Bayerischen Staatsoper.

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