211125-martin-rasch-pianist-c-stefan-frank-1920×1060

Samstag, 22. 11. 2025, 17:00 Uhr

Martin Rasch – Beethoven Zyklus II

Ludwig van Beethoven - op.10/1-3 und op.27/1-2 „Mondschein“

Martin Rasch (Klavier)

Programm

Ludwig van Beethoven

Sonate Nr. 5 c-Moll op. 10 Nr. 1

  • Allegro molto e con brio
  • Adagio molto
  • Finale: Prestissimo

Sonate Nr. 6 F-Dur op. 10 Nr. 2

  • Allegro
  • Allegretto
  • Presto

Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3

  • Presto
  • Largo e mesto
  • Menuetto: Allegro
  • Rondo: Allegro

Sonate Nr. 13 Es-Dur op. 27 Nr. 1

  • Andante – Allegro – Tempo I
  • Allegro molto e vivace
  • Adagio con espressione
  • Allegro vivace

Sonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2 „Mondscheinsonate“

  • Adagio sostenuto
  • Allegretto
  • Presto agitato

Martin Rasch,

Martin Rasch, geboren 1974, studierte an der Musikhochschule München bei Rainer Fuchs, Hugo Steurer und Ger­hard Oppitz.

In seiner Konzerttätigkeit setzt er regelmäßig Schwerpunkte mit zyklischen Aufführungen bedeutender Werkreihen wie dem Wohltemperierten Klavier von Bach sowie den Klaviersonaten von Mozart, Beethoven und Schubert. Sehr erfolgreichen Aufführungen der fünf Klavierkonzerte von Beethoven mit den Münchner Symphonikern folgten Klavierkonzerte von Mozart, Chopin, Liszt, Schumann, Brahms und Rachmaninow.

Seine Aufnahmetätigkeit umfasst u. a. Einspielungen der 32 Klaviersonaten von Beethoven sowie des gesamten Klavierwerks von Schönberg.

1997 gewann er den ersten Preis des internationalen Klavierwettbewerbs im italienischen Kalabrien. 2002 wurde er mit dem E.ON Kulturförderpreis und 2004 mit dem Kunstförderpreis des bayerischen Staates ausgezeichnet.

Martin Rasch ist Professor an der Hochschule für Musik und Theater München und leitet dort seit 2002 eine Klavierklasse.

2. Abend

Der zweite Abend versammelt Werke, die Beethovens zunehmende Kühnheit dokumentieren. Die drei Sonaten op. 10 entstanden 1796-98 und zeigen schärfere Charakterzeichnung und größere Kontraste – besonders eindrucksvoll im „Largo e mesto“ der D-Dur-Sonate, das eine echte Depression zum Ausdruck bringt. Mit den beiden Sonaten op. 27, die Beethoven „Sonata quasi una Fantasia“ nannte, sprengt er die überkommene Form. Die berühmte „Mondscheinsonate“ mit ihrem trauermarschartigen Kopfsatz und dem dramatischen Finale bildet einen ergreifenden Höhepunkt.

Fotocredit © Stefan Frank

Newsletter

Logo Konzerte Newsletter

Wenn Sie auch in Zukunft über unsere Konzerte in der Klavier­werkstatt informiert werden möchten?
Dann melden Sie sich hier für unseren Newsletter an!

Martin Rasch

Fortsetzung des Beethoven Zyklus am 23. 11. 2025 um 17:00 Uhr.

Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner